Beratung

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Praxisklassen an der Hauptschule

Welchen Schülern hilft die Praxisklasse?

  • Schüler mit erheblichen Defiziten im Bereich der Kulturtechniken, im Grundwissen und in Grundfertigkeiten in Deutsch und Mathematik
  • Schüler ohne Chance auf einen Hauptschulabschluss
  • Schüler ohne Chance auf einen Berufseinstieg
  • Schüler mit Motivationsdefiziten und instabiler Persönlichkeitsentwicklung

Zielgruppe für die Praxisklasse

  • Schüler der Jahrgangsstufe 8 und darunter
  • die vor dem letzten Jahr ihres neunjährigen Schulbesuchs stehen
  • und die unter den gegenwärtigen Bedingungen keine Aussicht auf das Erreichen des Hauptschulabschlusses in der Regelklasse haben

Ziele der Praxisklasse

  • Stabilisierung der Persönlichkeitsentwicklung
  • Behebung wesentlicher Defizite im Bereich der Kulturtechniken
  • Festigung von Grundwissen und Grundfertigkeiten (Schwerpunkt Deutsch und Mathematik)
  • Anbahnung einer positiven Lern- und Arbeitshaltung

Aufnahme in die Praxisklasse

  • freiwilliger Besuch
  • Zustimmung der Erziehungsberechtigten
  • Bereitschaft der Schüler
  • vorherige Gespräche mit Schülern, Erziehungs-berechtigten und außerschulischen Partner

Grundsätzliche Aufgabe der Praxisklasse

  • Förderung der Schülerinnen und Schüler, die mit großen Lern- und Leistungsrückständen vor der Schulentlassung stehen und in das Berufsleben hinüber begleitet werden müssen.
  • Lebenshilfe für Schüler, die ohne Schulerfolg, ohne Motivation, der Schule überdrüssig, nicht selten auch belastend für die Lern- und Leistungssituation der Klasse vor dem Übergang in das Berufsleben stehen.

Standorte im Schulamtsbezirk

  • Weiß-Ferdl-Schule Altötting
  • HS-Burgkirchen

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